Moog Subsequent 37 Paraphonic Synthesizer Test

Erlebe mit dem MOOG Subsequent 37 die kraftvolle Welt der analogen Klänge. Mit 37 Tasten, vielseitiger Konnektivität und einfacher DAW-Integration bietet er unvergleichlichen Moog-Sound. Tauche ein und entdecke endlose kreative Möglichkeiten. Perfekt für erfahrene Klangenthusiasten.

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Beschreibung

Der MOOG Subsequent 37 ist ein Synonym für kraftvolle analoge Klänge und beeindruckende Klangvielfalt in der Welt des Synthesizers.

Als Technikbegeisterter ist es spannend zu sehen, wie die Tradition der legendären MOOG-Synthesizer mit modernen Features kombiniert wird, ohne den authentischen analogen Charme zu verlieren.

In diesem Testbericht werfen wir einen genauen Blick auf das MOOG Subsequent 37 Paraphonic Synthesizer und was es in deiner Musikproduktion bewirken kann.

Moog Subsequent 37 Paraphonic Synthesizer Test Daten & Fakten

  • 37 halbschwer gewichtete Tasten mit Aftertouch und Anschlagdynamik
  • 256 voreingestellte Klänge, anpassbar über mitgelieferte Software
  • Stromversorgung: 110VAC-240VAC Universal-Netzteil
  • Vielseitige Verbindungsmöglichkeiten: MIDI, USB, CV/GATE

Testkriterien

1. Klangqualität

Der Subsequent 37 beeindruckt vor allem durch seine unverwechselbare Klangqualität. Mit zwei variablen Wellenform-Oszillatoren, einem Sub-Oszillator und einem analogen Rauschgenerator bietet er eine Fülle von Klangmöglichkeiten. Die berühmte Moog-Ladder-Filter mit Multidrive fügt den Klängen eine bedeutende Tiefe hinzu.

Ob du satte Bässe oder helle Leads benötigst, der Subsequent 37 liefert einen warmen, analogen Sound, der in der digitalen Welt seinesgleichen sucht. Musiker loben oft die reichhaltige Klangpalette, die durch eine feine Modulation ergänzt wird.

2. Benutzerfreundlichkeit

Für einen Synthesizer mit so vielen Funktionen ist der Subsequent 37 erstaunlich benutzerfreundlich. Die intuitive Anordnung der 40 Regler und 74 Schalter ermöglicht eine schnelle und einfache Anpassung der Klänge, ohne sich im Menü-Dschungel zu verlieren.

Neben der physischen Steuerung bietet die Software-Bibliothek eine benutzerfreundliche Möglichkeit, Klänge zu speichern und zu verwalten. Besonders ansprechend ist die Kompatibilität mit gängigen DAWs, die eine nahtlose Integration in deinen Produktionsprozess ermöglicht.

3. Bauqualität und Haltbarkeit

Der Subsequent 37 ist nicht nur ein akustisches, sondern auch ein physisches Kraftpaket. Das robuste Design und die hochwertige Verarbeitung lassen keinen Zweifel an seiner Langlebigkeit. Der Synthesizer ist so gebaut, dass er selbst bei häufigem Gebrauch standhält.

Die stabilen Drehregler und Schalter fühlen sich solide an und bieten einen angenehmen Widerstand, was präzises Einstellen ein Vergnügen macht. Das Gewicht des Geräts verleiht ihm eine Standfestigkeit, die in Live-Situationen nützlich ist.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Breite Klangpalette mit unverkennbarem Moog-Sound
  • Hervorragende Bauqualität und langlebiges Design
  • Einfache Integration mit DAW und vielfältige Anschlussmöglichkeiten
  • Software-Editor für einfache Klangverwaltung

Nachteile

  • Relativ teuer im Vergleich zu anderen Synthesizern
  • Benötigt Einarbeitung für Neueinsteiger

Unser Fazit

Der MOOG Subsequent 37 ist zweifellos ein Kraftpaket unter den analogen Synthesizern. Er kombiniert das Beste aus traditionellem Moog-Sound mit innovativen modernen Features. Wenn du bereit bist, in seine breite Klangwelt einzutauchen, wirst du mit einer Vielzahl an kreativen Möglichkeiten belohnt.

Für Musiker, die den klassischen und authentischen Moog-Klang suchen, gepaart mit modernen Funktionen und einfacher DAW-Integration, ist der Subsequent 37 eine lohnenswerte Investition. Das einzige Manko könnte der Preis sein, aber die Qualität und der Sound machen ihn letztendlich zu einem Muss für jeden Enthusiasten der elektronischen Musik.

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